freedns.afraid.org update auf ipfire konfigurieren

Wer eine Alternative zu DynDns.org sucht ist bei freedns.afraid.org genau richtig. Leider hat das update der IP über den ipfire nicht auf Anhieb funktioniert – ich hatte ständig den folgenden Fehler im Log:
Dynamic DNS ip-update for subdomain.domain.com : failure (ERROR: Invalid update URL ( 2) )

Durch diesen Foreneintrag bin ich drauf gekommen wie es geht. Hier mal die Zusammenfassung:

Auf der ipfire config Webseite muss folgendes für die Beispieldomain subdomain.domain.com eingetragen werden:
Dienst: freedns.afraid.org
Hostname: subdomain
Domain: domain.com
Benutzername: svCeGKsjfrV62mx...
Passwort: *beliebig*
Wiederholung: *beliebig*

Den Benutzernamen „svCeGKsjfrV62mx…“ bekommt man beispielsweise aus der Batch file von freedns.afraid.org unter Dynamic DNS -> Wget Script. Im heruntergeladenen Batch file steht die ID in der URL hinter dem Fragezeichen. Für das Passwort kann z. B. ein Leerzeichen eingetragen werden, das klappt bei mir.

3ware 3DM2 auf Citrix XenServer

Bei mir wollte nur die 32bit Version funktionieren.
Nach der Installation muss man noch die Firewall aufbohren:

iptables -I RH-Firewall-1-INPUT 13 -p tcp -m state --state NEW -m tcp --dport 888 -j ACCEPT
iptables-save > /etc/sysconfig/iptables

Quelle

3ware 3DM2 auf Ubuntu 7/8 installieren…

…leider wollte die 64bit Version bei mir nicht laufen (9.5.0.1):

3ware Disk Management Tools – InstallShield Wizard

This installer contains software for Linux on x86.
Your system is running Linux on unknown.
The installer will now exit

Dafür laufen die Debian-Pakte problemlos – man bekommt sie hier und hier.

Installation geht auf Ubuntu mit:
sudo dpkg -i 3ware-3dm2-binary_version.deb
Die Config findet man unter /etc/3dm2/3dm2.conf. Fernwartung ist per default deaktiviert.

Interessante Aussage…

http://www.heise.de/newsticker/meldung/3121/

Das war 1998… kann man das als Beweis werten das Microsoft nicht an offenen Formaten interessiert ist?

In dem Dokument werden verschiedene Szenarien entwickelt, wie sich Linux zu einer echten Bedrohung für Microsoft entwickeln könnte. Folgende Gegenmaßnahmen schlägt Valloppilli vor: Proprietäre Erweiterungen von Standards und komplexere Protokolle sollen es den Linux-Entwicklern schwer machen, Schritt zu halten;