Syntax Highlighter for WordPress

Gerade gefunden: Syntax Highlighter for WordPress.
Abgeleitet von SyntaxHighlighter.

Quellcode in folgende Tags einfügen: [c]Code...[/c].

Folgende Tags sind möglich:
as3
bash
c
cpp
csharp
coldfusion
diff
erlang
groovy
java
javafx
javascript
delphi
pascal
perl
php
powershell
python
ruby
shell
text
vb
vbnet
scala
sql
css
xml
html
xhtml
xslt

Man kann auch einzelne Zeilen markieren:
[c highlight_lines="2,4"]Code...[/c]
…ergibt folgendes Ergebnis:
[c highlight_lines=“2,4″]
int i;
for (i = 0; i < frame_length; i++) { RFD = frame_content[i]; } return SUCCESS; [/c] ...und es gibt eine Menge weiterer Features.

Trackbacks in WP „hart“ deaktivieren

Das geht so!

In die index.php von WordPress kommt folgender php-Code ganz an den
Anfang rein:

if(strpos($_SERVER[„REQUEST_URI“], „trackback“)) {
header(„HTTP/1.0 404 Not Found“);
exit;
}

Dadurch tut man so, als gäbe es keine Trackbackseiten mehr. Der
radikale Schritt des Sperrens ist deshalb, damit Zugriffe auf die
Trackbacks keine Last mehr auf dem Server erzeugen. Es soll nichtmal
das Grundgerüst von WordPress geladen werden, sondern das Skript
sofort enden.

GoogleEarth Bilder nutzen

Bilder aus GoogleEarth dürfen laut diesem Eintrag privat genutzt werden. Wer vor hat das Kartenmaterial oder Luftaufnahmen kommerziell zu nutzen muss vorher fragen:

Wir freuen uns, dass Sie Google Earth noch stärker in Ihre Online-Welt integrieren möchten. Sie persönlich dürfen ein Bild aus der Anwendung verwenden (beispielsweise auf Ihrer Website, in einem Blog oder einem Word-Dokument), solange Sie die Angaben zum Copyright und zur Bezugsquelle nicht entfernen. Dies gilt auch für das Google-Logo. Sie dürfen diese Bilder aber nicht an andere Nutzer verkaufen, als Teil eines Service anbieten oder in einem kommerziellen Produkt verwenden, z. B. in einem Buch oder einer Fernsehshow, ohne vorher von Google dazu autorisiert worden zu sein.

Für die, die nur eine Karte ohne Luftaufnahmen brauchen empfielt sich allerdings http://www.openstreetmap.org/.

Zugangsschutz für Verzeichnisse…

…auf einem Apache Webserver:

Zunächst wird ein verschlüsseltes Passwort benötigt, das man per php erhalten kann:
echo "Ihr Passwort lautet: ".crypt("1234_geheim");
Das sollte folgende Ausgabe erzeugen:

Ihr Passwort lautet: $1$E7DvFPD4$TsZ00hIeTMDYNFa2e6wrf0

Nun benötigt man eine File die Benutzernamen und zugehörigen Kennwörter speichert – sie kann beliebig genannt und in einem beliebigen Verzeichnis abgelegt werden. Sie muss so aussehen:
username1:password
username2:password

Als Kennwort trägt man das verschlüsselte Kennwort ein, z. B. wenn das Kennwort 1234_geheim lauteten soll „$1$E7DvFPD4$TsZ00hIeTMDYNFa2e6wrf0“. Benutzername und Kennwort werden durch einen Doppelpunkt getrennt.

Als letztes muss in dem Verzeichnis, das man schützen will eine .htaccess angelegt werden mit z. B. folgendem Inhalt:
AuthType Basic
AuthName "Irgend ein Name..."
AuthUserFile /absoluter/pfad/zur/User:PW_Datei
require valid-user

Den absoluten Pfad einer Datei bekommt man z. B. mit folgendem php-Code:
php echo "Absoluer Pfad: ".$_SERVER['DOCUMENT_ROOT']. "/";